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‘normalmente’

Veröffentlicht in {life} am April 7, 2008 von glitterstar

Date: 04/07/2008

Time: 10:35 p.m.

Mood: lighthearted

Last Drink: Apple juice

Last Food: Canned Tuna with bread

Music: The Robocop Kraus – You Don’t Have To Shout

Es gibt Momente im Leben in denen klar ist, dass die Geschichte weiter geht. Gerade vorhin war wieder so ein Moment.  Wenn ich mich frage ob ich dir liebe Grüße ausrichten soll und T. mir dann nur ganz lässig „Liebe Grüße vom A.“ sagt, weiß ich einfach, dass du auch an mich gedacht hast. (: Irgendwie ein gutes Gefühl. Und auch wenn ich mir vielleicht wieder mal nur etwas einbilde. Solche Momente nehme ich und sperr sie in ein Kästchen im Herzen damit ich sie in Augenblick der Selbstzweifel rausholen kann. Du bist schon ein Schatz, eigentlich. Aber du bist einer dieser Menschen bei denen ich mich einfach nicht traue mehr zu hoffen. Weil ich ganz genau weiß, dass ich da in die Höhle des Löwen gehe. Aber ein Schatz bist du trotzdem.

Ich fühl mich gut. Ich habe heute wieder Sport gemacht und ich finde es immer wieder erschreckend wie gut sich das in letzter Zeit anfühlt. Vielleicht liegt das aber auch nur an meinem so plötzlich wieder aufkommenden Interesse mit Ballett wieder anzufangen. Ich liebe diesen Tanz. Es geht nichts über diese absolute Körperbeherrschung und die feine Elektrizität die jede Faser des Körpers durchströmt. Deswegen fühlen sich auch meine schmerzenden Bauchmuskeln jetzt gut an.

So, und jetzt schreibe ich noch meine subjektive wissenschaftliche Arbeit weiter, die sowieso mit Sicherheit bis zur Unkenntlichkeit ausgebessert wird. Und dann lern ich noch Geschichte. Und dann les ich noch was. Baaam, oida (Haha, Witz, Witz). Ich bin so hyperaktiv grade. Und zum Abschluss gibts noch meinen heutigen Ohrwurm:

Come ride with me
Through the veins of history
I’ll show you how God
Falls asleep on the job

And how can we win?
When fools can be Kings
Dont waste your time
Or time will waste you…

No one’s gonna take me alive
The time has come to make things right
You and I must fight for our rights
You and I must fight to survive

Muse – Knights Of Cydonia

 

Tarock

Veröffentlicht in {feelings}, {life} am März 23, 2008 von glitterstar

Warum kann es nicht immer so sein? Wieso bist du ab Dienstag wieder so weit weg? Es macht mich irgendwie fertig dass die Menschen mit denen ich am besten reden kann und die mir so viel bedeuten so weit weg leben müssen. Ich hätte es so gerne wieder so wie es früher war. Du, zwei Ecken weiter, der in der Nacht anruft und fragt ob wir Lust auf Eis und ein Video haben. Lebensfroh – das bist du. Und realistisch. Und so unglaublich klug. Für mich sind die wenigen Momente in denen ich mit dir reden kann immer ein kleines Geschenk. Weil es mir so vor kommt als würdest du mir wirklich zuhören. So sehr zuhören, dass du dir genau vorstellen kannst was ich meine. Und deine Antworten fühlen sich irgendwie auch immer so gut an. Weil du mir in die Augen siehst wenn du mit mir redest und mir dabei irgendwie in die Seele schaust.

Und dann am Dienstag bist du wieder weg. Wir sehen uns wahrscheinlich frühestens im Sommer. Es macht mich irgendwie fertig. Eben weil du auch sagst, dass wir einfach diese ‘connection’ haben. Aber mails sind nicht dasselbe und telefonieren? Wann machen wir das schon? Und dann dieser Vorschlag: „Weißt du was? Machs einfach so: Wenn du mal das Gefühl hast mir genau JETZT irgendwas sagen zu müssen – ganz egal was – schnapp dir eine Postkarte, schreibs in ein paar Stichworten auf und schicks mir. Du wirst dich besser fühlen, ich versprechs dir!“

Aber warum kannst du nicht da sein? Warum musst du immer wieder gehen? Und wieso macht Tarock nur mit dir Spaß? Das macht mich fertig. Echt.

Terror

Veröffentlicht in {life} am März 3, 2008 von glitterstar

„Wie gehts dir eigentlich in deinem Englisch-Kurs?“

„Ähm… gut?“

„Nein, ich meine wie schätzt du deine Chancen ein diese Prüfung im Juni zu schaffen?“

„Ja, eigentlich glaub ich schon, dass ich das schaffen werde. Wieso fragst du?“

„Und macht euer Lehrer mit euch auch solche Probe-Tests?“

„Wir machen eigentlich nichts anderes in dem Kurs. Der soll uns ja schließlich auf die Prüfung vorbereiten. Warum interessiert dich das so?“

„Ach, ich denk mir nur, dass es recht lustig wäre, wenn du diese Prüfung schaffen würdest, oder?“

„Ähm.. naja… schon… lustig…“

„Weil ich hab mir jetzt einen Aufsatz von dir durchgelesen den du uns zum Ausdrucken geschickt hast und…“

„Ach, der war schlecht. Den hab ich in fünf Minuten hingefetzt“

„Ja… ich hab mir nur gedacht: ‘Puh.. also wenn du das in fünf Minuten hingefetzt hast..’ Ich meine, mit den Präpositionen und so. Das war nicht so berauschend.“

„…“

„Ich mein, der H.-G. fällt das ja sowieso nicht auf aber den Leuten beim Cambridge Certificate wird das schon auffallen wenn du das nicht kannst.“

 “…“

„Also ich helf dir immer gerne beim lernen. Das wollt ich eigentlich nur sagen.“

„Mhm…Ich glaub nicht, dass das nötig sein wird.“

„Schau Birgit… es ist wirklich okay wenn du dabei Hilfe brauchst. Es wird dich im Leben nicht weiterbringen immer eine Einzelkämpferin sein zu wollen.“

„…“

„Ich glaube, dass dir dein Lehrer nicht offen genug sagt welche Fehler du machst.“

„Das muss er auch nicht. Dafür hab ich ja dich.“

„…“

 V-Ä-T-E-R

Verdammt. Wir leben noch.

Veröffentlicht in {life} am Februar 25, 2008 von glitterstar

Und dafür brauchen wir also Alkohol? Interessant. Wieso brauchen wir so ein Mittel um uns zu zeigen, dass wir Spaß haben können? Wieso reicht es nicht uns einfach in die Augen zu sehen und uns zu berühren um zu sehen, dass wir da sind. Dass Blut durch unsere Venen läuft.

I didn’t hear you leave
I wonder how am I still here
and I don’t want to move a thing
it might change my memory

Verdammt. Es ist mir so egal. Es ist mir einfach so egal. Es war ein tolles Wochenende weil ich eben endlich wieder mal gefühlt habe, dass es mir egal ist was ‘die anderen’ sagen. Ich scheiß so sehr drauf. Weil wenn ich Spaß haben will kann ich das auch ohne Alkohol. Aber wieso ein schlechtes Gewissen haben wenn das Eiswürfelspiel doch erst durch das wiederliche VodkaKirsch Gesöff zu dem geworden ist was es war.

Oh I am what I am
I’ll do what I want
but I can’t hide 
I won’t go, I won’t sleep
I can’t breathe

Und mit wem wenn nicht mit euch. Die mir bestätigen, dass man sich auch mal was erlauben kann. Und loslassen kann. Noch etwas? ‘Scheiß auf die Wichser’ und Queer as folk hat einen furchtbar schlechten Einfluss auf mich. Und im gleichen Atemzug sag ich noch eines: Wenn es Zeit loszulassen ist, dann sollten wir das beide tun. Du kannst mir nicht ewig vorwurfsvolle Blicke zuwerfen und mir vermitteln, dass du der festen Überzeugung bist, dass ich auf die ‘falsche Bahn’ geraten bin und mich selbst verrate. Denn mir ist egal was du denkst. Und wenn jemand das Recht hätte so zu denken, wäre ich das. Denn du bist es, die auf eine Bahn geraten ist, die höchstwahrscheinlich nicht die richtige ist. Denn es ist eine Sackgasse. Dort wo ich mich befinde sind wenigstens Menschen die mich stützen und die mir ihre ehrliche Meinung ins Gesicht sagen. Das kannst du von dir nicht behaupten. Ich habe aufgehört dich zu stützen. Und ja – ich mache mir noch immer Vorwürfe deswegen. Aber im Endeffekt war es für uns beide das beste. Weil wir uns jetzt wenigstens nicht mehr gegenseitig im Weg stehen.

Ich möchte dann noch all denen danken die am Samstag dabei waren. Denn ich weiß, dass es schon ein wenig armselig war. Wie ich mich benommen hab. Aber ich habe selten so viel Spaß gehabt. Und das lag an allem… aber nicht am Alkohol.

Danke. Ihr seid unglaublich.
 

Edit: Und da sag noch mal einer ich schreibe nicht wirr ^^

Erinnerungen

Veröffentlicht in {life} am Februar 4, 2008 von glitterstar

Manchmal stöbere ich in alten Dingen. Dann nehme ich mir zwei Stunden Zeit und durchwühle einfach meine ganzen Sachen auf der Suche nach Erinnerungen. Oder besser: nach Dingen, die Erinnerungen hervorrufen. Ich weiß nicht worauf ich stoßen werde. Manches macht mich glücklich. So glücklich, dass ich garnicht weiß wohin ich mit diesen Erinnerungen und diesen Gefühlen jetzt soll. Dann beschließe ich wieder diese Erinnerungen in eine kleine Vitrine zu stellen und sie herzuzeigen sobald der richtige Augenblick dafür kommt. Es gibt aber auch Dingem, die mich an schlechte Zeiten und schlechte Gefühle und schlechte Menschen erinnern. Oder an den Teil von mir,den ich nicht mal selbst ausstehen kann. Wenn ich soetwas finde, sehe ich es mir oft nicht einmal richtig an und lege es sofort wieder weg. Doch es ist unfair wie schnell soetwas Gefühle und Erinnerungen in mir auslösen kann. Diese Emotionswellen klingen nicht ab. Sie kehren einfach immer und immer wieder. Wie richtige Wellen, wie ein richtiges Meer.

Jetzt ist es unvermeidlich. Ich stelle mich teils freiwillig allen diesen Erinnerungen. Es ist wie das Aufarbeiten von längst vergangenen Tagen. Und auch wenn sie damals wunderschön waren, blicke ich jetzt mit drückender Melancholie auf sie zurück. Dann will ich nicht zynisch oder sarkastisch sein. Das bin ich sowieso viel zu oft. Dann will ich eigentlich nur eine Schulter zum Anlehnen und Durchatmen. Oder einen Mund. Einen Mund, der mir sagt, dass es gut ist. So wie es ist. So wie es gelaufen ist. Und wenn ich mir dann mit meinem eigenen Mund weiterhelfen will kommen nur kleine stockende Atemzüge hervor. So wie immer, wenn ich mir selbst eine Lüge auftischen will.

Ballnacht

Veröffentlicht in Vienna, {life} am Februar 2, 2008 von glitterstar

Gestern war so schön. Wir haben so viel und so gut getanzt und ich kann jetzt endlich behaupten dass ich Walzer wirklich kann. Und Polka – omg – das war ja wohl das Tollste. Chachacha und Samba haben wir auch ganz ganz genial gemacht und besonders unsere tolle neue Chachacha Doppeldrehung hats mir angetan. Tango mit Kriminal-Unterlegung. Wahnsinn. Unsere Promenade hatte einfach Stil und es haben uns alle nachgeschaut :)  Und dann einen Sekt-Orange um 6,50 und einen Mochito um 9,50 und dann Wasser um 4,00. Und wieder zurück auf die Tanzfläche und Boogie bis zum Umfallen. ‘Steirermen san very good, very very good for Hollywood’ grölen und dazu aufs Ärgste Polka tanzen. Und Berni, der eine Damenspende bekommt und so viel Süßigkeiten essen und trotzdem ins Kleid passen. Schwitzen, VIEL schwitzen und dadurch nicht aufs WC müssen.

Und sonst? ‘Man kann auch danebengreifen!’ war Satz des Tages und die neue Miss BonBon hat auf jeden Fall Stil. Und sie ist immer noch besser als die Blonde ‘Bankangestellte’ im rosa Kleid. Dominic Heinzl, der so lustig und interessant moderiert hat.

Es war einfach ein rundum perfekter Abend.

 bui.jpg

‘Das ist jetzt aber echt schon kitschig!’

‘Gulasch? Omg.. du hast recht!’

Ignoranz³

Veröffentlicht in {feelings}, {life} am Januar 24, 2008 von glitterstar

Okay. Soll ich dir was sagen? Langsam nervts mich. Ich hab das Gefühl wir driften immer weiter auseinander weil du dich einfach nicht beherrschen kannst. Du stehst da und redest einfach vor dich hin. Manchmal redest du nicht mal mit mir. Und trotzdem ist es teilweise wirklich verletzend. Wenn du mich wirklich kennen würdest, würdest du wissen dass ich es hasse wenn man Witze über mein Gewicht macht. Ich halts einfach nicht aus. Und JEDER checkt das. Aber du nicht. Ganz egal wie oft ich sage, dass du aufhören sollst und ganz egal wie beleidigt ich im Endeffekt bin. Du machst weiter.

Hör auf mich anzulügen. Wenn du sagst ‘Du weißt, dass ich das nicht so mein!’ dann ist das einzige was ich wirklich weiß, dass hinter jedem Scherz ein Fünkchen Wahrheit steckt. Und ich weiß, dass du denkst, dass ich dick bin. Aber weißt du was? Ich denk auch, dass du selbst an deinen Problemen Schuld bist aber ich würde niemals auf die Idee kommen dir das so zu sagen. Weil ich weiß, dass dich das sowieso schon genug fertig macht.

Und dann wieder diese offensichtliche Abgrenzung. Du zeigst einfach wer dir wichtiger ist. Und es tut weh, wenn du nicht mal siehst wie du mich vor den Kopf stößt.

Deine Schadenfreude bei jedem Unglück, das mir passiert nur weil du der Meinung bist, dass ich sowieso sonst nur Glück habe. Machen das Freunde? Ich denke nicht. Und vielleicht ist es wieder mal Zeit dir zu sagen, dass da was nicht richtig läuft. Auch wenn dus wahrscheinlich wiedermal nicht hören willst und beleidigt wegrennst. So wie dus immer machst. Weil hauptsache dauer-verarschen aber selbst keine Kritik akzeptieren.

Und wenn ich noch einmal Ulla Popken hör…. >.<

Tarot-Abend und Co

Veröffentlicht in {life} am Januar 13, 2008 von glitterstar

Wunder, oh Wunder! Ich fühl mich wohl.

Endlich fühl ich mich wieder richtig. An der richtigen Stelle und mit den richtigen Menschen am richtigen Ort. Gestern war einfach so chillig und toll (: Ich weiß nicht warum, aber ich geh einfach so gern mit euch weg und feier und chill mit euch. Obwohl – nein, stimmt nicht – ich WEISS warum. Ich kann bei euch einfach nur ICH sein. Ohne viel drumherum. Ohne viel Verstellen und ohne Zwang dabei sein zu müssen.

Und langsam gehts wieder. Langsam denk ich mir: Scheiß drauf. Warum sollte ich ihm nachrennen? Warum sollte ich mich so runterziehn lassen von ihm. Vielleicht sollt ichs auch abhaken. Einfach zu den Erlebnissen zählen und dann ab mit der Erinnerung in eine Kiste. 

Danke an alle die mich gestern im Arm gehalten haben. Ganz besonders Herr M. und Frau E. Ersterer hatte gestern einen ‘Confession-Abend’ inklusive Seelen-Strip und Totalvernichtung a là Alk+Shisha (Diese Verbindung ist mir ja leider hinlänglich bekannt >.<). Und ich hab ihn gestützt so wie er mich immer und immer und immer wieder stützt. Weil er so treu und loyal ist, dass er mich manchmal wirklich von den Socken haut. Gestern wortwörtlich (; Und es hat so gut getan mit ihm mal wieder so richtig zu reden. Ehrlich. Unverfälscht. Schön. Auch wenn der Inhalt eher bedrückend und traurig war.

Letztere hat gestern ein bisschen Aufpasser gespielt. Ein bisschen Wahrsagerin, die grusliger Weise wirklich die Wahrheit sagt. Und hier muss ich gleich mal sagen: DU MUSST NICHT IMMER STARK SEIN! Ich kenn das, wenn man das Gefühl hat vernünftig bleiben zu müssen um auf die anderen aufzupassen aber soll ich dir was sagen? Ich hab das ablegen können und weißt du wie gut das tut? Lass doch auch mal die Sau raus (: Es ist nicht so teuflisch wie es wirkt. Und ich danke dir so sehr. Für alles. Und für die Umarmungen und die ganzen netten Worte und SMS und… sprachlos? sprachlos! 

Fräulein H. sag ich nur, dass sie mir wichtiger ist als sie wahrscheinlich denkt. Und Lady L. hat wohl keine Ahnung WIE gut ich sie verstehe.

 Wer sich da jetzt noch auskennt: bravo! (: Ist aber kein Zwang. Weil die Leute dies betrifft wissens sowieso.

Und jetzt? Familienstress. Streit. Tränen. Wäh. Und deswegen werd ich mich heute vielleicht noch ins Kino verzupfen. Einfach so. Kommt wer mit? (: 

‘Und? Bist du noch immer verliebt?’

Veröffentlicht in {life} am Januar 10, 2008 von glitterstar

Ich kanns einfach nicht fassen. Ihr seid so falsch. Ihr habt mich einfach enttäuscht. Wie könnt ihr nur eure eigene TOCHTER ausspionieren? Seid ihr euch dafür nicht ein bisschen zu gut? Findet ihr nicht, dass das einfach das aller Letzte ist? Am liebsten würd ichs euch ja sagen. Aber dann gibts erst recht Probleme und momentan ist zu Hause der einzige Ort wo ich mich halbwegs wohl fühl und das soll jetzt bitte auch mal ein Zeitchen so bleiben.

Aber die Art und Weise wie du das vorhin gesagt hast, hat mich wieder zur Weißglut getrieben. Wie kannst du nur so penetrant auffällig fragen? Hast du wirklich überhaupt keinen Respekt vor meiner Privatsphäre? Und – JA – auch wenn du mein Vater bist darf ich sehr wohl eine Privatsphäre haben von der du nichts weißt.

 Und überhaupt: Wieso habt ihr das eigentlich getan. Wenn ihr mehr über mein Leben wissen wollt dann bitte fragt mich doch einfach. Habt ihr wirklich gedacht, dass ich nicht draufkomme? Dann hättet ihr euch euren Teil dazu nur denken und ihn nicht aussprechen dürfen. Ich kanns echt nicht fassen. Und das sind doch tatsächlich meine Eltern. Wenn ihr nur meine Freunde wärt würd ich euch ein einfaches ‘AUSGESCHISSEN!’ ins Gesicht schreien. So wie bei Poldi. So wie bei Jacky. So wie bei allen.

Und so wie bei dir. Wie war deine Wortwahl? Ach ja… genau: „Du musst nicht irgendwas erfinden um mir zu beweisen, dass du über mich hinweg bist!“ -.- Als hätte ich das nötig, echt. Glaub mir, ich habe schon lange lange mit dir abgeschlossen. Spätestens seit A. hab ich keinen weiteren Gedanken an dich verschwendet. Zumindest keinen grundsätzlich positiven. Dass wir jetzt wieder schreiben heißt lediglich, dass DU mich ständig ansprichst. Und – wow – du hast momentan keine Freundin. Das ist wahrlich ein seltener Zustand bei deinen 3-Wochen-Beziehungen und ‘… ich soll doch die Chance ergreifen’. Fällt dir da nicht auf, dass eigentlich DU armselig bist und nicht ich? Ich hab dir nur erzählt dass ich Silvester beziehungstechnisch verschissen hab. Und du schließt daraus, dass ich noch immer in dich verliebt bin? Wow… kann es sein, dass du verzweifelt bist?

Also: Folglich sind meine Eltern unfähig eine normale Kommunikationsbasis zu mir aufzubauen und M. ist noch immer oder wieder nicht über mich hinweg. Beides sind Dinge die ich momentan nicht brauchen kann. Aber whatever… wenigstens hab ich mit J. telefoniert und das macht einfach immer wahnsinnig glücklich. Weil ich jetzt weiß wie das Wetter dort aussieht und wie die Stimmung ist… und welche fatalen Modesünden die Blumenverkäuferin wieder begangen hat. :)